Koffer in Berlin, symbolisiert Reise- und Pendlerstress, steht für die Sehnsucht nach Bedeutung und Melancholie, kämpft gegen Reglungs- und Transparenzmangel – alles bezahlt von den Bürgern von Wadgassen.

Causa Greiber – Trauerspiel ohne Ende?

Kurz

Die Causa Greiber ist ein Trauerspiel für Wadgassen. Immer neue Vorwürfe und Verfehlungen des Bürgermeisters bleiben von der SPD unbeantwortet. Besonders fragwürdig sind die 15 Berlin-Reisen mit der Gemeindekreditkarte und die unklare Verwendung von 800.000 Euro für das „Hubertushof“-Projekt. Die CDU fordert eine lückenlose Aufklärung und klare Konsequenzen.

Bildbeschreibung Hinweis: Das Hintergrundbild der Kachel ist computergeneriert!

Detailiert

Jetzt folgt der nächste Akt

Immer neue Vorwürfe und Verfehlungen des Bürgermeisters bleiben von der SPD unbeantwortet. Besonders fragwürdig sind die 15 Berlin-Reisen mit der Gemeindekreditkarte und die unklare Verwendung von 800.000 Euro für das „Hubertushof“-Projekt. Die CDU fordert eine lückenlose Aufklärung und klare Konsequenzen.

Die Bürgerinnen und Bürger von Wadgassen haben es satt. Immer neue Verfehlungen, immer neue Vorwürfe – und immer dasselbe Schweigen von der SPD. Die Menschen in unserer Gemeinde können dieses Thema kaum noch hören – und doch kommen Woche für Woche neue Ungereimtheiten rund um Bürgermeister Greiber ans Licht.

Fest steht: Die SPD trägt die Hauptverantwortung für die Causa Greiber. Sie hat ihm jahrelang den Rücken gestärkt, sein Treiben geduldet – oder sogar gedeckt. Jetzt schweigen die Sozialdemokraten beharrlich, obwohl sich die Hinweise auf massives Fehlverhalten mehren. Wer so lange zusieht, macht sich mitschuldig.

Das Hubertushof-Projekt

Ein besonders brisantes Beispiel ist das Projekt „Hubertushof“ – ein Vorhaben, das ursprünglich als Leuchtturmprojekt zur Belebung der Ortsmitte angekündigt wurde. Dafür stellte der Gemeinderat bereits 2017 rund 800.000 Euro zur Verfügung – doch seit dem Abriss des alten Gebäudes im Jahr 2019 ist dort nichts geschehen. Heute prägt eine unansehnliche Baulücke das Zentrum unserer Gemeinde. Die zentrale Frage bleibt: Wurden die Mittel zweckgemäß verwendet – oder in andere Haushaltslöcher verschoben? Die Antwort darauf bleibt Greiber schuldig.

Die 15 Berlin-Reisen

Doch damit nicht genug: Bürgermeister Greiber räumt selbst ein, über 15 Mal nach Berlin gereist zu sein – mit der Gemeindekreditkarte. Wie hoch die Gesamtkosten dieser Reisen sind, bleibt weiter im Dunkeln. Noch schwerer wiegt: Es gibt keine internen Richtlinien zur Nutzung der Karte. Ein solches Systemversagen öffnet Tür und Tor für Missbrauch.

Wir als CDU fordern: Es braucht klare Regeln, Rechenschaftspflicht und regelmäßige Kontrolle – nicht intransparentes Durchwinken.

Fragen, die geklärt werden müssen

Gemeinsam mit den Fraktionen von „Vernunft & Mitte“ und „Wir für Wadgassen“ haben wir die Einberufung des Rechnungsprüfungsausschusses beantragt. Wir wollen endlich Klarheit:

  • Wofür wurden die 800.000 Euro des Hubertushof-Projekts tatsächlich verwendet?
  • Wieso wurde die Gemeindekreditkarte für mindestens 15 Berlin-Reisen des Bürgermeisters genutzt – ohne klare Regeln oder Kontrolle?
  • Warum fehlt jede Transparenz über die Kosten?
  • Unsere Forderungen

    Wir fordern darum eine lückenlose und unabhängige Aufklärung. Wadgassen braucht endlich wieder Vertrauen in seine Verwaltung – und das gelingt nur durch Klarheit, nicht durch Vertuschung.

    ► Für ein faires, transparentes und ehrliches Wadgassen‼

Infobox

    Hintergrund

  • 15 Berlin-Reisen mit der Gemeindekreditkarte. Keine klare Transparenz über die Kosten und keine internen Richtlinien zur Nutzung.
  • Projekt „Hubertushof“: 800.000 Euro wurden bereitgestellt, doch seit dem Abriss des Gebäudes im Jahr 2019 ist nichts passiert.
  • Keine Transparenz: Die Verwendung von 800.000 Euro für das Hubertushof-Projekt bleibt unklar.
  • Systemversagen: Keine Kontrolle der Gemeindekreditkarte – Missbrauch wird begünstigt.
  • Fehlende Teilnahme der Verwaltungsmitarbeiter: Wichtige Verwaltungsvertreter waren nicht beim Informationsgespräch der Kommunalaufsicht anwesend.
  • Forderung nach Aufklärung: Die CDU fordert lückenlose Aufklärung und klare Konsequenzen für die Verwaltung und das Ministerium.

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