Offener Brief

Schluss mit Angstkampagnen – Sachpolitik statt Manipulation!

Kurz

Die CDU Wadgassen kritisiert die Angstkampagnen gegen den Aufsichtsrat der Wadgasser GmbHs. Der Aufsichtrat betont in einer Stellungnahme, dass keine Kita-Gruppe geschlossen und keine Arbeitsplätze gestrichen werden. Es wird für Transparenz, Sachpolitik und die Unterstützung der engagierten Fachkräfte plädiert, um die Zukunft der Kitas zu sichern!

Bildbeschreibung Hinweis: Das Hintergrundbild der Kachel entstammt www.openpetition.de

Detailiert

CDU Gemeindeverband Wadgassen: Schluss mit Angstkampagnen – Sachpolitik statt Manipulation!

Es ist ein altbewährtes Mittel derer, die ihre Macht schwinden sehen: Sie schüren Angst, verbreiten Halbwahrheiten und versuchen, die öffentliche Meinung mit allen Mitteln zu beeinflussen. Genau dieses Schauspiel erleben wir derzeit in Wadgassen. Bürgermeister Greiber und sein Umfeld versuchen, mit einer orchestrierten Kampagne Misstrauen gegen den Aufsichtsrat zu säen und Eltern wie Mitarbeiter zu verunsichern. Doch das durchsichtige Spiel funktioniert nicht.

Fakt ist: Der Aufsichtsrat hat eine notwendige Entscheidung getroffen und die weitreichenden Einzelprokuren aufgehoben, die Greiber und sein früheres Netzwerk in der Kita gGmbH installiert hatten. Diese Prokuren gaben der Unternehmensführung nahezu geschäftsführerähnliche Machtbefugnisse – eine außergewöhnliche Konstruktion, die nicht der Normalität entspricht. Genau hier setzt der neue Aufsichtsrat an: Es geht um Transparenz, Kontrolle und eine Rückführung auf das Wesentliche – nämlich eine fachlich kompetente und sachorientierte Leitung der Kita gGmbH, die sich auf ihre eigentliche Aufgabe konzentriert.

Doch statt sich dieser Realität zu stellen, wird nun mit allen Mitteln Stimmung gegen den Aufsichtsrat und die neuen demokratischen Mehrheitsverhältnisse im Gemeinderat gemacht. Der Bürgermeister und die alte Führungsspitze der Kita gGmbH versuchen gezielt, die Eltern und Mitarbeiter für ihre eigene politische Agenda zu instrumentalisieren. Eine Petition wurde inszeniert, die den Anschein erweckt, die gesamte Belegschaft stehe hinter den Anschuldigungen. Doch die Wahrheit sieht anders aus: Nicht einmal der Betriebsrat wurde informiert! Auch viele Fachkräfte wurden bewusst außen vor gelassen. Ein derartiges Vorgehen zeugt nicht von ehrlicher Sorge um die Zukunft der Kitas, sondern von einer gezielten Kampagne gegen die Entscheidungen des Aufsichtsrats.

Es ist klar:

  • Keine einzige Kita-Gruppe wird geschlossen.
  • Kein einziger Arbeitsplatz wird gestrichen.
  • Die pädagogischen Konzepte bleiben bestehen.

Wer anderes behauptet, der betreibt gezielt Verunsicherung – auf Kosten der Kinder, Eltern und Mitarbeiter.

Es wird Zeit, dass Bürgermeister Greiber und sein Umfeld ihre Niederlage im Gemeinderat akzeptieren. Die Bürgerinnen und Bürger von Wadgassen haben sich für eine neue politische Mehrheit entschieden, und genau diese Mehrheit setzt sich nun für Transparenz und eine sachliche Neuordnung der Kita gGmbH ein. Der Aufsichtsrat handelt im besten Interesse der Gemeinde – während Greiber mit politischer Desinformation gegen diese Entscheidungen arbeitet.

Wir als CDU stehen für eine ehrliche, zukunftsorientierte Politik. Unser Dank gilt den pädagogischen Fachkräften, die Tag für Tag hervorragende Arbeit leisten. Sie verdienen Respekt und Rückhalt – und keine politischen Machtspielchen auf ihrem Rücken!

Infobox

  • Bürgermeister Greiber und sein Umfeld schüren Misstrauen gegen den Aufsichtsrat.
  • Der Aufsichtsrat hat die Einzelprokuren aufgehoben, die Greiber und sein Netzwerk in der Kita gGmbH installiert hatten.
  • Petition inszeniert, die den Eindruck erweckt, dass die gesamte Belegschaft hinter den Anschuldigungen steht – ohne den Betriebsrat zu informieren und viele Fachkräfte außen vor zu lassen.
  • Wichtig:
    • Keine Kita-Gruppe wird geschlossen.
    • Kein Arbeitsplatz wird gestrichen.
    • Die pädagogischen Konzepte bleiben bestehen.

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