Seifenblasen

Falsche Fakten, falsche Politik –wie politische Seifenblasen zerplatzen!!

In der Pressemitteilung vom 06.09.2024 versucht die SPD-Wadgassen, unbegründete Vorwürfe gegen die „Vernunft & Mitte“-Fraktion (CDU, UWG, FDP) zu erheben. Diese Vorwürfe, insbesondere gegen Harald Braun und die angebliche „CDU/FDP-Fraktion“, sind faktisch falsch und politisch motiviert. Die CDU fordert die SPD auf, statt durch destruktive Maßnahmen die Zusammenarbeit im Gemeinderat zu gefährden, konstruktiv zu handeln.

Seifenblasen

Die Wahrheit wird in der politischen Landschaft leider oft verdreht und manipuliert. Wenn Politiker sich gegenseitig der Lüge bezichtigen, schadet dies dem Vertrauen in die Demokratie. Gerade im Wahlkampf greifen manche zu Halbwahrheiten. Die CDU setzt auf Fakten und wird die unbegründeten Vorwürfe der letzten Zeit richtigstellen. Deshalb möchten wir Klarheit schaffen und die unbegründeten Vorwürfe, die in der letzten Zeit erhoben wurden, richtigstellen.

In einer bemerkenswerten Demonstration von politischem Realitätsverlust und unangebrachter Selbstgefälligkeit hat der SPD-Gemeindeverband Wadgassen am 06.09.2024 eine Pressemitteilung veröffentlicht, die sowohl inhaltlich fehlerhaft als auch in ihrer Argumentation höchst fragwürdig ist. Diese Pressemitteilung zeigt nur allzu deutlich, dass die SPD nicht mehr in der Lage ist, konstruktiv zur Zusammenarbeit im Gemeinderat beizutragen, sondern stattdessen versucht, Zwietracht zu säen und ihre Macht um jeden Preis zu erhalten.

1. Falsche Behauptungen und sachliche Fehler

Erstens ist die Behauptung, dass die Fraktion „Vernunft & Mitte“ (bestehend aus CDU, UWG und FDP) von Harald Braun „gelenkt“ wird, eine dreiste Fehlinterpretation der Fakten. Herr Braun ist kein Mitglied dieser Fraktion und hat keinerlei Einfluss auf deren interne Entscheidungen. Diese Behauptung ist nicht nur falsch, sondern zeugt auch von einem tiefen Verständnisdefizit hinsichtlich der tatsächlichen Arbeitsweise des Gemeinderats.

Zweitens weist die SPD-Pressemitteilung gravierende inhaltliche Fehler auf. So wird fälschlicherweise von einer „CDU/FDP-Fraktion“ gesprochen, während die korrekte Bezeichnung „Vernunft & Mitte“ lautet. Diese Ungenauigkeit zieht sich durch die gesamte Mitteilung und verleiht dem gesamten Dokument einen falschen Eindruck von der Realität.

2. Unverfrorene Polemik und unbegründete Vorwürfe

Die SPD-Pressemitteilung macht den Versuch, Herrn Braun als „heimlichen Fraktionsvorsitzenden“ der „CDU/FDP“ darzustellen, was auf eine völlige Missachtung der tatsächlichen Verhältnisse hinweist. Herr Braun hat weder eine offizielle Funktion innerhalb der Fraktion noch einen „Geheimplan“ zur Beeinflussung der Gemeindepolitik. Die Vorwürfe der SPD sind nicht nur unbegründet, sie sind auch ein weiteres Beispiel für die unlauteren Methoden, mit denen die SPD versucht, von eigenen Schwächen abzulenken.

Die Behauptung, die SPD sei bereit, zur Eskalation beizutragen und die Zusammenarbeit zu gefährden, ist besonders bemerkenswert. Die SPD-Fraktion hat mit ihrem illegalen Vorschlag, fünf Sitze für Ausschüsse zu fordern, gegen das Kommunal-Selbstverwaltungs-Gesetz (KSVG) §48 Abs.2 verstoßen. Dies war eine kalkulierte Provokation, die eindeutig zeigt, dass die SPD nicht an einer fairen und sachlichen Zusammenarbeit interessiert ist, sondern lediglich ihre Machtposition sichern möchte.

3. Das wahre Gesicht der SPD: Machtspiele und Selbstdarstellung

Es ist bezeichnend, dass die SPD gerade zu einem Zeitpunkt, an dem Bürgermeister Greiber ein Gespräch zur Förderung einer konstruktiven Zusammenarbeit angeboten hat, eine derart destruktive Pressemitteilung herausgibt. Dies wirft die Frage auf, ob die SPD tatsächlich an einem echten Dialog interessiert ist oder ob das angebliche Schlichtungsgespräch lediglich ein Ablenkungsmanöver ist.

Der Vorwurf, dass die „Vernunft & Mitte“-Fraktion durch die Expertise von Herrn Braun bedroht sei, ist ein weiteres Beispiel für die Unsicherheit und die unfähige Politik der SPD. Es wird offensichtlich, dass die SPD Angst vor einer sachlichen und kompetenten Auseinandersetzung hat und lieber in den Bereich der unhaltbaren Anschuldigungen und unbegründeten Vorwürfe abdriftet.

Fazit

Die Pressemitteilung der SPD vom 06.09.2024 ist eine plumpe und unverhohlene Darstellung von Unwahrheiten und Polemik. Sie dient einzig dem Zweck, von den eigenen politischen Versäumnissen abzulenken und die öffentliche Meinung zu manipulieren. Die wahre Problematik liegt nicht bei der Fraktion „Vernunft & Mitte“, sondern bei einer SPD, die durch Machtspiele und fehlende Kooperationsbereitschaft auffällt.


Die CDU fordert die SPD auf, ihre Energie in eine echte und konstruktive Zusammenarbeit zu investieren, anstatt durch destruktive Aktionen und fehlerhafte Argumentationen die politische Landschaft zu vergiften.


Patrick Schmadel
CDU Gemeindeverbandsvorsitzender

Regisseur Harald Braun instruiert und lenkt CDU/FDP und „Wir für Wadgassen“ in der konstituierenden Gemeinderatssitzung

Aus seinem (Un-)Ruhestand zurückgemeldet hat sich der ehemalige Wadgasser Bürgermeister Harald Braun. Über zehn Jahre nach seinem Ausscheiden aus dem Amt des Bürgermeisters mischt der ehemalige Rathauschef wieder kräftig in der Wadgasser Kommunalpolitik mit. Sehr zum Bedauern der SPD tut er dies jedoch nicht, um Politik im Sinne und Interesse der Gemeindebewohner zu betreiben, sondern einzig und allein, um seine persönliche Fehde mit dem amtierenden Bürgermeister Sebastian Greiber nun in den kommunalen Gremien weiter auszufechten. Die Rechnung werden am Ende aber leider die Wadgasser Bürgerinnen und Bürger zahlen.

Bedauerlich ist die Tatsache, dass ihm CDU/FDP und die Wählervereinigung „Wir für Wadgassen“ hierfür die Bühne bieten. War den Wählerinnen und Wähler von „Wir für Wadgassen“ und der CDU/FDP bewusst, dass der ehemalige Wadgasser Bürgermeister dort im Hintergrund agiert und die Strippen zieht? In der öffentlichen Sitzung des Gemeinderats wurde für alle Zuschauerinnen und Zuschauer offensichtlich, wie Braun die CDU/FDP-Fraktion lenkt. Immer wieder hat sich der CDU-Fraktionsvorsitzende Manfred Zang mit Braun besprochen und sich dessen „OK“ abgeholt. Auch während der durch die CDU mehrfach beantragten Sitzungsunterbrechungen hat Braun gemeinsam mit der Fraktion den Sitzungssaal verlassen.

Wer ist Koch und wer ist Kellner bei der CDU/FDP-Fraktion? Harald Braun, der auf keiner Liste für den Gemeinderat kandidiert hat und der während der Sitzung durch beleidigende Zwischenrufe unangenehm aufgefallen ist, wird so zum heimlichen Fraktionsvorsitzenden der CDU/FDP-Fraktion und beeinflusst maßgeblich die Gemeindepolitik. Und das alles ohne demokratisch legitimiertes Mandat. Dieses Demokratieverständnis halten wir für höchst bedenklich.

Das Ziel, das Braun verfolgt, wurde in der Sitzung ebenfalls deutlich: Er wurde vom CDU-Mann Manfred Zang für die Aufsichtsräte der gemeindeeigenen GmbHs vorgeschlagen. Dass dies alles zu einem emotional aufgeladenen Sitzungsverlauf beiträgt, kann nicht wirklich überraschen.

Wir mahnen die Rückkehr zu einer konstruktiven und maßvollen Politik an. Persönliche Befindlichkeiten dürfen nicht zur Grundlage von (personal-)politischen Entscheidungen im Rat gemacht werden. Die neue Ratsmehrheit aus CDU/FDP und WfW handelt in diesem Fall unseriös, verantwortungslos und in höchstem Maße fahrlässig.

Pressemitteilung 03

Leave a Reply

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert