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Die CDU Wadgassen engagierte sich spontan bei der 72-Stunden-Aktion der Wadgasser Messdiener

►Zusammenfassung:

Die CDU Wadgassen unterstützte die 72-Stunden-Aktion der Wadgasser Messdiener, und spendierte spontan 30 Döner zum Freitagabendessen. Das Gartenprojekt der Messdiener von St. Wolfram beim AWO-Wohnheim umfasste die Umgestaltung des Außenbereichs und den Ausbau eines Kellerraums. Jugendliche wie Julius und Samuel zeigten eine beeindruckende Motivation für für das Projekt. Die Koordination durch Maike Merker und Unterstützung der Bürger waren dabei entscheidend. Die Aktion mit 500 Teilnehmern wurde für ihre Zusammenarbeit und Solidarität landesweit gelobt.

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* Maschinell erzeugtes Bild, auf Basis Doku der 72h-Aktion 2019

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Die CDU Wadgassen hat sich tatkräftig an der 72-Stunden-Aktion der Wadgasser Messdiener beteiligt, indem wir spontan das Abendessen für den Freitag organisierten und den Teilnehmern der  Gruppe 30 Döner spendierten. Die 72 Stunden Aktion der Wadgasser Messdiener war ein großartiges Beispiel für die Unterstützung und Zusammenarbeit innerhalb der Gemeinde.

Das Projekt lief im Rahmen der 72 Stunden Aktion und war das Gartenprojekt der Messdiener von St.Wolfram in Wadgassen, das sich auf die Umgestaltung des Außenbereichs des AWO-Wohnheims für Menschen mit Behinderung konzentrierte. Auch hatten sich die Jungen und Mädchen den Ausbau eines Kellerraums zur Rückzugszone vorgenommen. Trotz des ungünstigen Wetters zeigten die jungen Freiwilligen einen bemerkenswerten Einsatz, um den Garten nicht nur schöner, sondern auch funktionaler zu gestalten. Zum Projekt gehörten die Neugestaltung eines Hochbeets und die Errichtung einer dekorativen Blumenschnecke, die den Außenbereich verschönern sollte.

In einem SR-Interview gab es dann auch viel Interessantes zu berichten. Die Motivation der Jugendlichen,  wie Julius und Samuel, war äußerst beeindruckend. Julius brachte bereits Erfahrung aus der Gartenarbeit zuhause mit. Samuel äußerte den Wunsch, dass die Bewohner der AWO-Wohnheims sich wieder wohlfühlen und es in ihrer Umgebung schön haben sollten. Dies unterstreicht seine Verbundenheit mit der Lebenssituation der Bewohner.  Solche Ideale sind entscheidend für die Entwicklung einer lebenswerten und unterstützenden Umgebung. Das Projekt wurde von Gemeindereferentin  Maike Merker koordiniert, die 25 junge Menschen für die Teilnahme motivieren konnte. Ihre Organisationsfähigkeiten waren entscheidend für den Erfolg des Gartenprojekts, da eine Vielzahl von Ressourcen benötigt wurde, um alle geplanten Arbeiten umzusetzen.

Die Unterstützung aus der gesamten Gemeinde war dabei überwältigend. Unsere Junge Union Bous-Ensdorf-Wadgassen hatt donnerstag, dem Vorbereitungstag , allen Teinnehmern, Eis am Stiel bereitgestellt, um den Startschuss für dieses inspirierende Projektwochenende zu versüßen.

Während der 72-Stunden-Aktion, an der rund 500 junge Menschen teilnahmen, zeigte sich das Engagement und die Bereitschaft der Jugendlichen, sich aktiv für ihre Gemeinschaft einzusetzen. Die Aktion wurde vom Bund der Deutschen Katholischen Jugend unter dem Motto „Uns schickt der Himmel“ organisiert. Die 72-Stunden-Aktion war nicht nur eine Gelegenheit für unsere Jugend, ihre Fähigkeiten zu zeigen und die Gemeinschaft zu stärken, sondern auch ein Beispiel dafür, wie Zusammenarbeit und Solidarität!

Wir danken allen Beteiligten für ihren unermüdlichen und vorbildlichen Einsatz und ihr Engagement für ein lebendiges Miteinander in unserer Gemeinde.

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