Kritik

Die größten Risiken: CDU Wadgassen kritisiert Bürgermeister Greibers Agenda

Zusammenfassung:

Die CDU Wadgassen äußert in einer Pressemitteilung und Stellungnahme scharfe Kritik an Bürgermeister Sebastian Greibers politischer Agenda. Unter dem Titel „Die größten Investitionen“ resümiert Greiber das Jahr 2023 und kündigt ehrgeizige Pläne für 2024 an. Die CDU sieht finanzielle Herausforderungen aufgrund mangelnder Transparenz und unzureichender Risikobewertung des Bürgermeisters. Kritisiert werden angekündigte Projekte, insbesondere im Tourismus, Bauvorhaben und Feuerwehrzusammenlegungen. Die Ablehnung eines Feuerwehrgerätehausneubaus wird als Kommunikationsversagen bewertet. Bedenken bestehen bezüglich Tourismus- und Digitalisierungsprojekten sowie steigender Friedhofskosten. Die CDU fordert eine transparentere Politik und bemängelt eine schwindende Akzeptanz. Die Unzufriedenheit innerhalb des Gemeinderats zeigt laut CDU die Notwendigkeit einer Neuausrichtung in der politischen Führung.

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Zitat: Artikel der Saarbrücker Zeitung

– Link zur vollständigen Berichterstattung

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Zitat: Leserbrief an die SZ

Es liegt einiges im Argen

CDU stellt Führung des Bürgermeisters in Frage“, SZ vom 16. Januar

Zwei Anmerkungen zur Kritik der CDU Wadgassen: 

Erstens: Die diversen GmbHs der Gemeinde sind das eigentliche Problem. Der Gemeinderat Wadgassen hat in der Vergangenheit originäre Aufgaben und Kompetenzen an diese ausgelagert und somit wichtige Zuständigkeiten – Stichwort „Kontrollrechte“ – abgegeben. Wichtige Investitionen gemeindlicher Projekte sowie deren Finanzierung werden nun auf Führungsebene der jeweiligen GmbH vorbereitet und entschieden, der Gemeinderat en passant in die Umsetzung mit eingebunden. Eine effektive Kontrolle der Eigenbetriebe durch den Rat der Gemeinde kann angesichts der bestehenden Unternehmensform bezweifelt werden.

Zweitens: Baumaßnahmen werden begonnen, aber nicht zeitnah ausgeführt und beendet. Das sorgt nicht nur bei mir, sondern allgemein in der Bevölkerung für Unmut. Ein Beispiel ist der ehemalige Hubertushof im Ortsteil Wadgassen. Seit Ankauf für 1.3 Millionen Euro, Abriss desselben und Montage einer „Info-Wand“ vor zwei Jahren ruhen die Arbeiten. Von den angekündigten und dringend benötigten Sozialwohnungen fehlt bislang jede Spur. Ein solches Management kennt man von Großprojekten à la BER. Muss das bei uns in Wadgassen sein? Ich denke, nein!

Stefan Sauer, Hostenbach

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